Ich – oder über mich

Was kann ich?

Eine sehr gute Frage!

Die­se Fra­ge setz­te sich bei mir fest, als ich mit der Recher­che begann und las, was Men­schen auf ihrer Home­page schrei­ben. Ich war beein­druckt von dem, was sie alles können. 

Hier gehe ich einen unge­wöhn­li­chen, ande­ren Weg. 

Ger­ne schrei­be ich Ihnen, was ich unmög­lich für Sie tun kann und auch nicht tun wer­de: Sie beleh­ren, Sie ver­än­dern, Ihre Ent­schei­dung tref­fen; „Kil­ler­auf­trä­ge“ ent­ge­gen­neh­men in der Form, dass die Sym­pto­me weg müs­sen. Das alles liegt mir total fern. Ich bewer­te den Men­schen nicht und ich rich­te nicht über ihr Verhalten. 

Ich gebe Ihnen den nöti­gen Raum – mei­ne unein­ge­schränk­te Aufmerksamkeit. 

Was ich wirk­lich kann?

Ich kann aktiv Zuhören!

Ein­fach hören, was Ihnen wirk­lich auf den Nägeln brennt. Oder hören, so die Erfah­rung, was bei Ihnen tat­säch­lich dar­un­ter brennt. Ich wer­de mit Ihnen Zusam­men­hän­ge von Pro­ble­men erör­tern, Lösungs­we­ge mit Ihnen eröff­nen, Zie­le mit Ihnen fest­le­gen. Ohne Ziel kein Weg und kei­ne Moti­va­ti­on, so das Motto.

Oft lodert auf der unbe­wuss­ten Ebe­ne eine inten­si­ve Lei­den­schaft für etwas. Mit Wor­ten sehr schwer aus­zu­drü­cken, dif­fu­se Gefüh­le zei­gen sich, kön­nen aber auf der bewuss­ten Ebe­ne nicht ein­ge­ord­net wer­den. Fra­gen wie: “War das schon alles? War­um kann ich mich nicht Ent­schei­den?” Oder eine Unru­he im All­tag zeigt sich, die Kon­zen­tra­ti­on fehlt immer mehr. Dahin­ter ver­birgt sich die unbe­wuss­te tie­fe Sehn­sucht nach wah­rer Ver­än­de­rung. Die Sehn­sucht ist ein Motor und die wirk­li­che Moti­va­ti­on etwas Neu­es zu LEBEN. Der Wunsch, die Gewohn­hei­ten gegen die Mög­lich­kei­ten zu tau­schen. Selbst­an­nah­me, Selbst­ent­wick­lung oder auch Ablö­sung ste­hen hier im Vordergrund. 

Ich wer­de…

Sie beglei­ten 

Mei­ne Lei­den­schaft ist es, Men­schen wer­tungs­frei und wohl­wol­lend zu begleiten.

Das schafft ein tie­fes Ver­trau­en, eine Vor­aus­set­zung für ein gelin­gen­des Team­work auf Augen­hö­he. Die Basis unse­rer gemein­sa­men Arbeit. 

Sie unter­stüt­zen

Indem ich erreich­bar bin. Auch zwi­schen den Ter­mi­nen bin ich für Sie da. Die neu­en Medi­en bie­ten hier­für eine tol­le Viel­falt und für jeden ist das Opti­ma­le dabei. Somit ent­steht eine wert­vol­le Kom­mu­ni­ka­ti­on, die wie­der­um den Lösungs­weg unterstützt.

Ich darf…

Zuschau­en,

wie Sie erwa­chen, erblü­hen, sich ent­wi­ckeln, es wagen, ein­üben, Absich­ten kre­ieren und neue Mög­lich­kei­ten für sich entdecken. 

Und Ihr nor­mal ver­rück­tes Leben meistern!

Mei­ne Aus­bil­dung zur Hyp­nose­the­ra­peu­tin habe ich bei Götz Ren­artz, Zen­trum für Ange­wand­te Hyp­no­se in Mainz, sowie bei Ste­fan und Kat­ja Ahl­stich, Hyp­no­se Kol­le­gi­um in Gau Alges­heim, absol­viert. Mei­ne Tätig­keit als Heil­prak­ti­ke­rin für Psy­cho­the­ra­pie nahm ich 2013 auf. Nach mei­nem Umzug der Pra­xis im Juli 2021 vom Hein­richs­damm, dort war ich über fünf Jah­re tätig, bin ich nun glück­lich in der Moos­stra­ße angekommen. 

In vie­len Semi­nar­stun­den konn­te ich einen sehr tie­fen Ein­blick in die Welt der selbst­or­ga­ni­sa­to­ri­schen Hyp­no­se und der Psy­cho­lo­gie bekom­men, sowie Zusam­men­hän­ge der Psy­cho­dy­na­mik ler­nen. Und ich habe ver­stan­den, dass die selbst­or­ga­ni­sa­to­ri­sche Hyp­no­se etwas sehr Indi­vi­du­el­les ist. Die­se Art von Hyp­no­se ist eine Kunst – eine wohl­wol­len­de Kom­mu­ni­ka­ti­ons­kunst. Dar­in unter­schei­det sie sich im Wesent­li­chen von rei­nen Suggestionstexten. 

Außer­dem ist mir wich­tig, dass sich ein Ver­ste­hen zwi­schen der Sym­pto­ma­tik, dem eige­nen Ver­hal­ten und den äuße­ren, manch­mal auch inne­ren, Ein­flüs­sen ent­wi­ckelt wird. Dar­aus erwächst mit der Zeit das Ver­ständ­nis für sich. Die­ses Ver­ständ­nis wirkt sich wie­der­um posi­tiv auf die Selbst­an­nah­me oder das Ablö­sen aus.

Mei­ne Pas­si­on ist die Lei­den­schaft für den Men­schen und deren Lebensgeschichten. 

Eine Lei­den­schaft, für ande­re Men­schen Ansprech­part­ne­rin in einer Lebens­kri­se zu sein: Mei­nen Kli­en­ten auf­merk­sam zuhö­ren, ihre Gefüh­le ver­ste­hen, eine gegen­sei­ti­ge wohl­wol­len­de Kom­mu­ni­ka­ti­on auf­bau­en, Ver­trau­en schen­ken und ihnen einen geschütz­ten Rah­men bieten.

Ich freu ich auf Sie.

Ihre Annet­te Schmittdorsch

"Das Wun­der liegt nicht dar­in, was Hyp­no­se kann, son­der was ent­ste­hen kann, wenn Kör­per, bewuss­ter Wil­le und die Kraft unse­res Unbe­wuss­ten in Ein­klang gebracht werden."
(Eva Renartz)