Krea­ti­ve Psychotherapie

Wann ist krea­ti­ve Psy­cho­the­ra­pie sinnvoll?

Lebens­kri­sen, Sinn­kri­sen sind Eng­päs­se – sie sind ein Test. Ein Test für uns, neue Mög­lich­kei­ten zu ent­de­cken, Chan­cen wahr­zu­neh­men, eige­ne Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Mit Hil­fe eines wohl­wol­len­des Gesprächs, in offe­ner Atmo­sphä­re gelingt es, den in einer Kri­sen­si­tua­ti­on ent­ste­hen­den Tun­nel­blick end­gül­tig los­zu­wer­den. Genaue­res Hin­ter­fra­gen und akti­ves Zuhö­ren sind hier­bei die zen­tra­len Ele­men­te, um am Ende ans gewünsch­te Ziel zu gelangen.

Wel­che Metho­den wer­den angewandt?

Die Basis bil­den ver­schie­de­ne Metho­den aus der Verhaltens‑, Gestalt­the­ra­pie und dem Coa­ching-Bereich. Sie wer­den indi­vi­du­ell mit­ein­an­der ver­knüpft. Auch eine geführ­te Medi­ta­ti­on ist ein bewähr­tes, häu­fig ein­ge­setz­tes Mittel.

Metho­den:

  • Stress­be­wäl­ti­gung: Mei­ne Erwar­tun­gen und hohen Ansprü­che – Wofür soll das gut sein?
  • Acht­sam­keits­übun­gen: Den Fokus aus­rich­ten auf das Hier und Jetzt – ohne Bewer­tung und etwas ver­än­dern zu wollen.
  • Emo­ti­ons­re­gu­la­ti­ons­trai­ning: Gefüh­le benen­nen und ver­ste­hen – Was machen Emo­tio­nen mit mir und mei­nem Verhalten?
  • Gesprächs­the­ra­pie: Mit­ein­an­der im Gespräch – Wo hängt es? Wo ist der Eng­pass? Wie spre­che ich etwas an? Wie spre­che ich etwas aus? Manch­mal braucht es kei­ne Hyp­no­se, um zu einer Lösung zu kom­men. Mit Hil­fe der lösungs­ori­en­tier­ten Gesprächs­the­ra­pie gebe ich mei­nen Kli­en­ten Anre­gun­gen, die ihnen hel­fen, sich ihrer eige­nen Bedürf­nis­se bewusst zu wer­den. Denn häu­fig schlum­mern die­se Bedürf­nis­se tief in uns, ohne dass sie Beach­tung fin­den. Im Gespräch dür­fen sie zuta­ge tre­ten und sich ent­fal­ten. In der lösungs­ori­en­tier­ten Gesprächs­the­ra­pie kon­zen­trie­re ich mich mit mei­nen Kli­en­ten auf die Lösung eines Pro­blems. Die Ursa­che spielt eine unter­ge­ord­ne­te Rolle. 

Die Bera­tung dient vor allem der Ver­mitt­lung zwi­schen Pro­blem und Lösung. Wie beein­flus­sen schwie­ri­ge Ange­le­gen­hei­ten den Men­schen und wie geht man damit am bes­ten um? Wenn vor lau­ter Bäu­men der Wald nicht mehr gese­hen wird, hilft es, das vor­lie­gen­de Pro­blem klar beim Namen zu nen­nen, Bewäl­ti­gungs­stra­te­gien zu ent­wi­ckeln und sich ein­deu­ti­ge Zie­le zu ste­cken. Wel­cher Leit­ge­dan­ke moti­viert dabei und wel­che per­sön­li­chen Stär­ken, Wider­stands­kräf­te und Res­sour­cen sind ent­schei­den für den Erfolg? Fin­den Sie es heraus!